Der innovative Aero-Helm GameChanger von ABUS ein Top Produkt im sportiven Helmsegment

Der innovative Aero-Helm GameChanger von ABUS ein Top Produkt im sportiven Helmsegment

News Beitrag Abus Gamechanger Lazi

Von der Tour de France in die Schweizer Alpen – Der optimal belüftete Aero-Helm überzeugt nicht nur die Profiradfahrer vom Team Movistar, sondern auch die sportliche FOX Zweiradtechnik – Kunden.

Bis ins kleinste Detail abgestimmte Merkmale verstärken den innovativen Charakter des ABUS GameChanger. Von den FlowStraps – flatterfreie und hautfreundliche Gurte mit einem speziell entwickeltem Profil, die ohne Verstellsystem am Ohr auskommen, bis zum AirPort – einer Brillen-Halterung mit Bügelfürhung, die aerodynamisch an der Rückseite des Helmes positioniert ist. Der ABUS GameChanger verspricht trotz seines kompromisslosen sportlichen Charakters eine individuell korrekte Passform und dank dem feinjustierbaren Verstellsystem Zoom Ace ein hofen Tragkomfort.

Pressebericht ABUS GameChanger
Factsheet ABUS GameChanger
Youtube GameChanger
Youtube GameChanger Movistar

 

ABUS GameChanger 2017

 

 

ABUS GameChanger 2017

Das Bergstrom SUV steht zum Probefahren bei FOX Zweiradtechnik bereit

Das Bergstrom SUV steht zum Probefahren bei FOX Zweiradtechnik bereit

Eine coole Alternative- sportlich urban – Swiss made! Jetzt Probefahren bei FOX Zweiradtechnik – alles Einstellungssach!

Bergstrom SUV 9

Bergstrom SUV 9

Sport Urban Velo

Auf dem Heimweg aus der Stadt noch ein kleiner Umweg… und plötzlich war da der Wald. Die Natur. Neue und bekannte Trails…
Das Bergstrom SUV ist ein eBike für jeden Einsatz. Egal wo, wie und wann. Sie entscheiden, wann Sie auf was Lust haben und nicht das Bike entscheidet was Sie damit machen können.

Beim Automobil werden SUV´s zu 98% auf der Strasse gefahren. Nicht so beim Velo:

Ob in der Stadt, auf den Lieblingstrails oder ob sie einfach nur mal von der Strasse die Abkürzung durch den Wald wählen möchten, das Bergstrom SUV ist bereit und bringt Sie mit dem 45km/h Brose Mittelmotor Überall hin. Über die edlen Komponenten von Brooks, FSA, Supernova und Racktime sprechen wir nicht weiter. Sie sind Voraussetzung und laden zusätzlich ein auf’s eBike zu steigen und los zu fahren.

Bergstrom SUV 9

Rotwild 2018: Akku-Optionen und neuer Motor

Rotwild 2018: Akku-Optionen und neuer Motor

Rotwild Brosemotor 2018

Rotwild: Akku-Optionen und neuer Motor

Mit dem Modelljahr 2018 wird auch bei Rotwild eine herausnehmbare Batterie mit 660 Wh erhältlich sein. Bislang waren an den hessischen Bikes die Akkus fix verbaut. Das Aufladen des Akkus ist damit in eingebautem sowie ausgebautem Zustand möglich. Besonders kundenfreundlich: Die Batterie IPU.660.R ist für alle Rotwild/Brose Hybrid Modelle ohne Einschränkungen rückwärtskompatibel, sodass auch Vorjahresmodelle von dieser Weiterentwicklung profitieren.

Neu an Bord bei Rotwild ist auch der Motor: Der neue Brose Antrieb kommt mit einem Effizienz-Update sowie einer neuen thermischen Auslegung und soll damit für eine deutlich verbesserte Performance sorgen. Speziell für den sportiven Einsatz optimiert, bietet der Drive S Antrieb gemäss Rotwild mehr Power (Durchschnittlich 15% Unterstützung bei 60-90 Trittfrequenz) und ein besseres Ansprechverhalten in technischem Gelände. Dabei behält der neue Brose Motor alle Eigenschaften seines Vorgängers: Das einfache Pedalieren nach Abriegelung durch vollständig entkoppelten Antrieb, die individuell einstellbaren Unterstützungsstufen, den leisen Betrieb und die kompakte integrierte Bauform.

Quelle: ride.ch

Anthem 29: Das leichteste Giant-Fully aller Zeiten

Anthem 29: Das leichteste Giant-Fully aller Zeiten

Giant Anthem Advanced Pro 29 0 - 2018

bike-magazin.de – UPDATE: Das neue Giant Anthem 29 soll das leichteste vollgefederte Mountainbike des Big Players aus Taiwan sein – prädestiniert für die Rennstrecke, aber auch spassig auf schnellen Trail-Touren.

„Gleich vorweg: Das Giant Anthem ist eins der besten 29er-Fullys, das wir bislang gefahren sind. So klang unser damaliger Testchef nach dem ersten Test des Anthem mit grossen Laufrädern im Jahre 2011. Jetzt präsentiert der Weltmarktführer der Bike-Hersteller das 2018er Giant Anthem 29 – und legt sich in der Pressemitteilung fest: Diese 29er sind „reinrassige XC Race Bikes“. Obwohl, natürlich funktionieren sie auch super auf schnellen und langen Trail-Touren. Okay, die Erwartungslatte liegt damit schon mal ziemlich hoch.

Trotz der grossen Laufräder: Das Topmodell Anthem Advanced Pro 29 0 soll gar das leichteste Fully der Giant-Geschichte sein – ein vollständig aus Carbon gefertigtem Rahmen macht’s möglich. UPDATE: Wir haben nachgemessen. Mit 10,16 Kilogramm (Grösse L, ohne Pedale) ist das Flagschipp der neuen Anthem-Serie immerhin das leichteste 29-Zoll-Fully von Giant, ältere Modelle mit kleineren Laufrädern waren noch leichter. Ob sich die Rekordangabe auf den Rahmen bezieht, werden wir wissen, sobald wir das Testrad im Labor zerlegt haben.

Der bewährte Maestro-Hinterbau wurde mit einer neu gestalteten Wippe versehen, die aus harzgetränkten, mehrfach gefalteten Carbon-Lagen unter extremem Druck in Form gepresst wird. Das „Advanced Forged Composite“ genannte Material – quasi ein „Damast“-Carbon – steckt auch in sündteuren Supersportwagen der Edelmarke Lamborghini. Die Wippe ist natürlich leichter, steifer und haltbarer als das bisherige Alu-Teil und lenkt nun auch im Anthem 29 den Dämpfer mit verbreiterter oberer Lagerung (Trunnion) an.

Giant Anthem Maestro Hinterbau 2018

Durch die neuen Dämpfer ergaben sich auch neue Möglichkeiten bei der Hinterbaukonstruktion, erklärt Kevin Dana, Senior Offroad Global Category Manager bei Giant: „Durch einen längeren Dämpferhub und 90 mm Federweg hinten konnten wir das Hebelverhältnis erheblich senken, was für einen erheblich reduzierten Dämpferdruck, einen grossen Bereich an ausnutzbarer Zugstufe und eine Eliminierung der „toten Zone“ von nicht genutztem Federweg sorgt, unter dem 100-mm-Plattformen traditionell leiden.

Die neue 29er-Geometrie erhalten alle neuen Modelle des Anthem 29 mit 69 Grad Lenkwinkel und einem Sitzwinkel von 73,5 Grad. „Gepaart mit einem deutlich kürzeren Hinterbau, bietet es die perfekte Balance aus Klettereffizienz und Abfahrtqualitäten – etwas, was nie zuvor bei einem reinen XC-Racer erreicht wurde“, sagt Dana weiter. Klingt spannend. Ob das 2018er Giant Anthem 29 die geschürten Erwartungen erfüllen oder sogar Übertrumpfen kann, werden wir schon sehr bald im Test Überprüfen.

ganzer bike-magazin.de Bericht

Giant Reign 2018: Vieles neu beim Klassiker

Giant Reign 2018: Vieles neu beim Klassiker

Giant Reign 2018

Giant hat die 2018er Auflage des Giant Reign vorgestellt. Das Enduro-Bike der Taiwanesen kommt mit aktualisierter Maestro-Federung und Überarbeiteter Rahmengeometrie, die gemeinsam mit dem Giant Factory Enduro Team entwickelt wurde.

Der aktualisierte Maestro-Hinterbau bietet 160 mm Federweg und wichtige Neuerungen, die sich auf die Dämpferleistung und das generelle Fahrverhalten des Bikes auswirken. Eine neue Trunnion-Aufnahme ermöglicht einen längeren Dämpferhub und ein niedrigeres Hebelverhältnis. Durch die Trunnion-Aufnahme ergibt sich zudem eine grössere Einsatztiefe für Teleskop-Sattelstützen. Ein neuer, oberer Umlenkhebel aus Advanced Forged Composite-Material erhöht die Rahmensteifigkeit und die Festigkeit, während er das Gesamtgewicht verringern soll.

Giant Reign 2018 – Kurz & Knapp

  • 160 mm Federweg
  • Neue Trunnion-Aufnahme
  • 65° Lenkwinkel
  • 73° Sitzwinkel
  • 27,5 Zoll Laufradgrösse
  • Boost-Standard
  • Aluminium- und Carbon-Modellreihen

Pressemitteilung  MTB News

Giant Reign Advanced 0 2018

Fantstisches EM Gold 2017 für die CH-Staffel in Darfo Boario Terme – Italy

Fantstisches EM Gold 2017 für die CH-Staffel in Darfo Boario Terme – Italy

Em 2017 CH-Gold Staffel - Darfo Boario Terme - Italy

Bei den Europameisterschaften im italienischen Darfo Boario Terme holt das fünfköpfige Schweizer Team mit Joel Roth, Linda Indergand, Filippo Colombo, Alessandra Keller und Andri den Europameistertitel im Team-Relay. Frischknecht schnappt die Goldmedaille für sich und seine Team-Kollegen den Dänen auf der Schlussrunde weg.

Durch die Ergänzung der Staffeln um eine fünfte Fahrerin (U19 oder U23 Dame) wird der Verlauf noch unübersichtlicher als er ohnehin schon immer war. Allerdings mischt die Schweiz von Anfang an vorne mit.

Filippo Colombo verliert nur 18 Sekunden auf Elite-Fahrer Gerhard Kerschbaumer und fünf Sekunden auf Dänemark.
Joel Roth schiebt sich an die zweite Stelle, bevor nacheinander Linda Indergand und Alessandra Keller auf die technisch anspruchsvolle Strecke gehen. Indergand kann als Erste auf Keller wechseln, doch die hat gegen den Dänen Simon Andreassen erst mal keine Chance. Sie schüttelt allerdings die Deutschen als Konkurrenten ab.Mit fast zwei Minuten Rückstand wechselt die Schweiz an zweiter Position hinter Dänemark, für die dann U23-Fahrerin Malene Degn ins Rennen geht. Die ist allerdings gesundheitlich angeschlagen und wird vielleicht auch deshalb bereits zur Hälfte der Runde von Andri Frischknecht Überholt. «Ich bin von Anfang an Vollgas los gefahren. Man weiss ja nie, wann man sie einholt und wo Gelegenheit ist zum Überholen», so Frischknecht. Das passt dann allerdings perfekt.Frischknecht erwischt eine ideale Stelle, geht vorbei und fährt zu seinem persönlich ersten Team-Titel. «Es ist natürlich schön, dass wir mit dem Team gleich mit einem Titel starten. Die anderen Vier haben super Vorarbeit geleistet, ich musste nur noch abliefern», bilanziert Frischknecht.

Linda Indergand ist mit ihrer Runde nicht ganz zufrieden. «Ich bin vielleicht zu schnell los gefahren und hatte kurz Mühe, so dass mich Adelheid Morath Überholt hat. Die hat dann einen Fehler gemacht, so dass ich wieder vorbei gekommen bin», erklärt sie.

Alessandra Keller notiert bei sich einen kleineren Fehler, aber den haben auf der schwierigen Strecke wohl alle. «Am Anfang war das mit Andreassen mega schnell, aber insgesamt ging es ganz gut», findet Keller.

Joel Roth hat bei seinem ersten Staffel-Einsatz ebenfalls kritisch anzumerken, dass er am Anfang wohl zu schnell losgeprescht ist. «Staffel ist all out, aber der Däne hat es sich wohl etwas besser eingeteilt. Es hat aber auf jeden Fall Spass gemacht und war eine tolle Erfahrung», so Roth.

Filippo Colombo ist mit sich rundherum zufrieden. «Ich konnte lange mit Kerschbaumer mithalten. Irgendwann habe ich dosiert, sonst wäre ich kaputt gegangen», erklärt Colombo.

Europameisterschaften XCO, Darfo Boario Terme, Resultate Team Relay
1. Schweiz Filippo Colombo 01:06:13.17
    Joel Roth  
    Linda Indergand  
    Alessandra Keller  
    Andri Frischknecht  
       
2. Dänemark Sebastian Carstensen Fini 01:06:59.35
    Alexander Andersen Young  
    Caroline Bohe  
    Simon Andreassen  
    Malene Degn  
       
3. Italien Gerhard Kerschbaumer 01:07:28.95
    Chiara Teocchi  
    Juri Zanotti  
    Marika Tovo  
    Nadir Colledani  
       
4. Deutschland Ben Zwiehoff 01:08:04.30
    Tim Meier  
    Adelheid Morath  
    Franziska Koch  
    Georg Egger  
       
5. Österreich Gregor Raggl 01:08:10.54
    Julian Pöchacker  
    Anna Spielmann  
    Laura Stigger  
    Maximilian Foidl  

Quelle: ride.ch

Cresta E-Bike Modelle 2018 – Markenbotschafter Marco Rima

Cresta E-Bike Modelle 2018 – Markenbotschafter Marco Rima

Cresta E-Bike 2018 - Xenon Neo mit BoschCresta E-Bike 2018 - Xenon Neo mit BoschCresta E-Bike 2018 - Giro Neo mit BoschCresta E-Bike 2018 - CorsoNeo mit Bosch

Im Juni stellt die Komenda AG, ihre neuen Cresta E-Bike Modelle 2018 mit integriertem Rahmen-Aku, vor. Die sportliche Eleganz überzeugt nicht nur durch verschiedenen Rahmenformen, sondern auch durch wegweisende Innovation.

Neben vielen technischen Daten, kamen wir auch in den Genuss des Trailers zum neuen Marco Rima Film. Dieser wird Ende 2017 ausgestrahlt. Der Cresta-Markenbotschafter Marco Rima, reist mit dem Cresta E-Bike durch Europa und lässt uns an einer spannenden und erlebnisreichen Reise teilhaben.

Danke für einen spannenden Abend!

 

Wer hats erfunden? Bergstrom ATV mit Schlangenakku tritt in neue Sphären ein!

Wer hats erfunden? Bergstrom ATV mit Schlangenakku tritt in neue Sphären ein!

AUS DER SCHWEIZ FÜR DIE SCHWEIZ – Unerwartet aber logisch.

 ATV Serie- von Anfang an für eMTB Fahrer konstruiert! Was unterscheidet das eMTB zum klassischen Mountainbike? Mehrgewicht, zusätzliche Kraft und konstantere Sitzposition!

Bergauf macht sich das Mehrgewicht der E-MTBs kaum bemerkbar.

Dank des Elektroantriebs steht E-Bikern bis zu 300 Prozent mehr Kraft zusätzlich zu ihrer eigenen Beinkraft zur Verfügung. Daraus resultiert mehr Schwung, der so genannte Boost-Faktor. Mit dem eBike sind steile Anstiege kein Hindernis. Durch den Antrieb fährt man leichter bergauf.

Das höhere Gewicht eines E-Mountainbikes spielt vor allem bergab seine Vorteile aus. Ein e-Fully verhält sich bei gleichem Federweg ähnlich wie ein normales Mountainbike. Allerdings sorgt das schwere eMTB mit seinem tiefen Schwerpunkt für eine sattere Trail-Lage und rollt souveräner über Wurzelteppiche. Wegen des Mehrgewichts bekommt man Bremskräfte besser auf den Boden.

eMTB-Fahrer müssen aber möglichst viel Druck auf das Hinterrad bringen um die Motorkraft auch in Vortrieb umzusetzen. Deshalb sitzen E-Biker fast schon komfortabel auf dem Fahrrad. Der Oberkörper ist aufrecht, die Arme durchgestreckt. Der Schwerpunkt verlagert sich eher in Richtung der Hinterachse. Das Vorderrad wird dabei sehr leicht, so dass es kurz davor ist abzuheben. Ein gewollter Wheelie kann sogar helfen, kleinere Hindernisse flüssiger zu überwinden.

Bergstrom ATV Facts&Figures pdf

Bergstrom ATV auf einen Blick

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